ITGAIN Speedgain unterstützt jetzt IBM BigInsights Big SQL für Hortonworks HDP

Unsere Erfahrungen mit Big SQL auf IBM Open Plattform und Hortonworks HDP zeigen, dass Big SQL ideal ist für die Integration von SQL-basierten Anwendungen in eine Big Data Umgebung.

Zwei entscheidende Vorteile ergaben sich aus den Ergebnissen unserer umfangreichen Tests:

  1. Die Komptabilität zu ANSI SQL hat sich deutlich verbessert
  2. Speziell die komplexen SQL Abfrage laufen wesentlich schneller

Mit der allgemeinen Verfügbarkeit von IBM Big SQL auf der Hortonworks Data Platform (HDP) zusätzlich zu IOP, wird die Akzeptanz und die Verwendung von Big SQL deutlich zunehmen.
ITGAIN hat sich seit ihrer Gründung darauf spezialisiert, das Potenzial von Systemen zur effizienten Speicherung und Auswertung von Daten mit Hilfe fortschrittlicher und voll integrierter Performance Monitoring-Lösungen zu identifizieren und zur Realisierung beizutragen.

Neu und nun verfügbar ist nun Speedgain für Big SQL für Hortonworks HDP, ein wichtiges Produkt in der Speedgain Monitoring-Familie.

Wir haben unsere umfangreiche Erfahrung in der Überwachung von Cluster-Systemen genutzt, um ein leistungsstarkes und dennoch einfach zu bedienendes Tool zur Messung und Bewertung der Performance der einzelnen Datenknoten (Worker-Knoten) und der Workload-Distribution zu erstellen.

Für weitere Informationen über ITGAIN Speedgain für Big SQL siehe
http://www.itgain-is.de/performance-monitoring/speedgain-for-bigsql/

Hot Link zu IBM’s Big SQL-Angebot finden Sie unter
http://www.ibm.com/analytics/us/en/technology/big-sql/

Single Source – Multi Platform: z/Linux Deployment einfach gemacht

Einfache Freigabe und Compile von Legacy Modulen unter z/Linux

Die Verlagerung von Transaktionen und Batchabläufen vom Mainframe nach z/Linux zur Reduzierung des Workloads wird immer häufiger betrachtet (siehe auch „Mit z/Linux die Herausforderung der Digitalisierung meistern„).

Eine Vorraussetzung dafür ist die Kompilierung von Legacy Modulen (wie PL/I und COBOL) auf der z/Linux Plattform. Für einen einfachen Einstieg und bei der Verlagerung einzelner Transaktionen oder Batches müssen dafür die bestehenden Entwicklungsumgebung und -prozesse auf dem Mainframe nicht grundsätzlich geändert werden. Vielmehr können die bestehenden Deploymentprozesse einfach erweitert und die z/Linux Plattform als neues Ziel angebunden werden.

Die dahinterliegenden Prozesse (Übertragung der Source, ggf. Sourcecodeanpassungen, Compile, Auswertung und Rückgabe der Compilemeldungen) werden dabei automatisiert und bleiben für die

Anwendungsentwicklung transparent. Damit bleibt auch die Verwaltung des Sourcecode an einer zentraler Stelle und folgt damit dem „Single Source – Multi Platform“ Ansatz.

ITGAIN berät herstellerneutral bei der Auswahl des richtigen Compilers für z/Linux und bringt seine Erfahrung in der Erstellung von automatisierten Abläufen ein, die über regelbasierte Anpassungen einen problemlosen Compile und Ausführung der Legacy Module unter z/Linux ermöglichen.

Sie möchten Ihren DB-Workload wiederholt abspielen und vergleichen?

Sollen Testläufe mit dem realen Workload durchgeführt werden?

Von der Idee zu einem Produkt – der Ursprung lag in der Anforderung, eine Bewertung von kostengünstigeren Datenbank-Alternativen durchzuführen.

Vor Investition in eine neue Infrastruktur (Server, Netzwerk, Storage, Cloud Services, …) werden oft synthetische Performance- und Lasttests durchgeführt. Der SQLReplayer ermöglicht Tests auf Basis des realen Workload. Ziel ist es einen Blick auf die zukünftige Infrastruktur unter realen Bedingungen zu werfen und letztendlich die Investition abzusichern.

Mit dem neuen ITGAIN SQLReplayer lassen sich Aufzeichnung und Wiedergabe des Workloads durchführen, um

  1. das optimale Setup für eine Datenbank-Infrastruktur zu finden.
  2. eine Simulation von aktuellen und geplanten Anforderungen durchzuführen.
  3. Test und Bewertung von Alternativen unter realen Bedingungen zu erlangen.
  4. Bewertung von kostengünstigen Datenbank-Alternativen zu erproben.
  5. Kosten und Risiken zu minimieren.

Workloads können auf allen relationalen Datenbanken abgespielt werden, die JDBC-Treiber unterstützen. Zudem lassen sich aufgezeichnete Workloads von unterschiedlichen Datenbanken abspielen. Somit lässt sich z.B. die Frage beantworten, wie sich ein bestimmtes Statement unter einer anderen Datenbank-Konfiguration verhält.

Sparen Sie Zeit und Geld – bei einer Durchführung der Test und Bewertungen eines zukünftigen Workloads. Es sind keine aufwändigen synthetischen Test-Situationen zu erstellen.

Stabil und sicher – die Ergebnisse beruhen auf dem tatsächlichen Workload. Auch können sie zukünftige Lastsituationen simulieren.

Das Anwenden des aufgezeichneten SQL-Workloads gegen eine andere Datenbank und Infrastruktur ermöglicht auch die Bewertung eines Umstellungsaufwandes.

Mehr dazu finden Sie unter http://www.itgain-is.de/performance-monitoring/sql-replayer/ und holen Sie sich eine Testversion.

Mit z/Linux die Herausforderungen der Digitalisierung meistern

z/Linux entlastet den IMS und CICS Workload

Die digitale Transformation der Geschäftsprozesse in Richtung Kunde hat in vielen Unternehmen ganz konkrete Auswirkungen auf den Mainframe-Workload. Wenn Kunden von Banken und Versicherungen neuerdings über Apps Informationen abrufen oder neue Verträge abschließen wollen, arbeiten im Hintergrund weiter klassische IMS oder CICS Transaktionen. Und die Anzahl ausgeführter Transaktionen steigt durch die Digitalisierung von Geschäftsprozessen nicht nur deutlich an, auch die Anforderungen an eine 24/7 Verfügbarkeit nehmen durch die neuen Zielgruppen deutlich zu.

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