Single Source – Multi Platform: z/Linux Deployment einfach gemacht

Einfache Freigabe und Compile von Legacy Modulen unter z/Linux

Die Verlagerung von Transaktionen und Batchabläufen vom Mainframe nach z/Linux zur Reduzierung des Workloads wird immer häufiger betrachtet (siehe auch „Mit z/Linux die Herausforderung der Digitalisierung meistern„).

Eine Vorraussetzung dafür ist die Kompilierung von Legacy Modulen (wie PL/I und COBOL) auf der z/Linux Plattform. Für einen einfachen Einstieg und bei der Verlagerung einzelner Transaktionen oder Batches müssen dafür die bestehenden Entwicklungsumgebung und -prozesse auf dem Mainframe nicht grundsätzlich geändert werden. Vielmehr können die bestehenden Deploymentprozesse einfach erweitert und die z/Linux Plattform als neues Ziel angebunden werden.

Die dahinterliegenden Prozesse (Übertragung der Source, ggf. Sourcecodeanpassungen, Compile, Auswertung und Rückgabe der Compilemeldungen) werden dabei automatisiert und bleiben für die

Anwendungsentwicklung transparent. Damit bleibt auch die Verwaltung des Sourcecode an einer zentraler Stelle und folgt damit dem „Single Source – Multi Platform“ Ansatz.

ITGAIN berät herstellerneutral bei der Auswahl des richtigen Compilers für z/Linux und bringt seine Erfahrung in der Erstellung von automatisierten Abläufen ein, die über regelbasierte Anpassungen einen problemlosen Compile und Ausführung der Legacy Module unter z/Linux ermöglichen.

Mit z/Linux die Herausforderungen der Digitalisierung meistern

z/Linux entlastet den IMS und CICS Workload

Die digitale Transformation der Geschäftsprozesse in Richtung Kunde hat in vielen Unternehmen ganz konkrete Auswirkungen auf den Mainframe-Workload. Wenn Kunden von Banken und Versicherungen neuerdings über Apps Informationen abrufen oder neue Verträge abschließen wollen, arbeiten im Hintergrund weiter klassische IMS oder CICS Transaktionen. Und die Anzahl ausgeführter Transaktionen steigt durch die Digitalisierung von Geschäftsprozessen nicht nur deutlich an, auch die Anforderungen an eine 24/7 Verfügbarkeit nehmen durch die neuen Zielgruppen deutlich zu.

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Mit z/Linux mehr Flexibilität auf Basis der bewährten Infrastruktur

Um Mainframeanwendungen in die offene Welt zu migrieren, stellt z/Linux als Zielplattform den kleinsten Schritt dar. Die Nähe zu den Daten bleibt erhalten und es muss keine neue Infrastruktur aufgebaut werden. Alle Beteiligten können nach wie vor in ihrem bewährtem Umfeld arbeiten.

Die Erfahrungen von ITGAIN belegen, dass damit ohne großes Risiko relativ schnell Kosten eingespart werden können. Der Workload kann flexibel verteilt werden. Dadurch muss die Kapazität des Mainframes trotz steigendem Workloads nicht erhöht und kann ggf. sogar reduziert werden.

Vollständige Unterstützung von z/Linux als Zielplattform bei der Migration von Mainframe-Anwendungen

Mit den Produkten von ITGAIN und den Erfahrungen aus zahlreichen erfolgreichen Projekten ist eine Migration von z/OS nach z/Linux möglich, ohne die Fachlogik der Anwendung ändern zu müssen. Dadurch ist der Weg in die Open Systems mit einem kleinen Schritt möglich, bei dem die Nähe zu den Daten erhalten bleibt.

Produkte für eine Mainframemigration für dezentrale Systeme und z/Linux

Dezentrale Alternative für Outputmanagement mit J2U 4.1

Alle Listen in einer modernen Benutzeroberfläche digital verfügbar.

Der fachliche Output der Batchverarbeitung muss nicht auf Papier gedruckt werden, sondern wird durch J2U in elektronischer Form über eine Browseranwendung zur Verfügung gestellt. Die Listen können von beliebigen Plattformen (z.B. z/OS) importiert werden. Jobs, die unter J2U ausgeführt werden, können die Listen aber auch direkt auf die entsprechenden Outputklassen schreiben.
Durch die Integration von externen Archivierungssystemen (Saperion, TSM,…) wird die langfristige Aufbewahrung der Listen sichergestellt. Der Zugriff erfolgt komfortabel über die Benutzeroberfläche von J2U.
Die Listen können so restored und bei Bedarf auch gedruckt werden.

J2U Release 4.1- Nun mit Unterstützung hinsichtlich output und log Archiv

In der neuen Version von J2U wurde die Benutzerschnittstelle auf Basis von aktueller Technologien vollständig neu realisiert, um die Ergonomie und die Performance zu verbessern.
Um die Anforderungen an eine vollständige Batchlaufzeitumgebung zu erfüllen, wurden weitere wichtige Features bereit gestellt.
– Integration LDAP-Server
– Integration in IDE durch Eclipse-Plugin
– Integration Log-Archiv
– Integration Output-Archiv
Zusätzlich wurde die Unterstützung von System-Utilities und DB2-Utilities weiter vervollständigt.