Betriebssystem, PostgreSQL und Db2 mit nur einem Tool überwachen

Die Gewährleistung einer guten Systemperformance ist essenziell für jedes moderne Softwaresystem. Aus diesem Grund gibt es für fast alle Basiskomponenten wie Betriebssystem oder Datenbank individuelle Monitoring-Lösungen am Markt. Das Problem ist, dass diese Lösungen in der Regel nur auf eine Komponente, wie zum Beispiel eine bestimmte Datenbank, schauen. Für ein komplettes Bild müssen in diesem Fall mehrere Monitoring-Anwendungen genutzt werden. Das heißt, man arbeitet mit unterschiedliche UIs ohne eine übergreifende und konsistente Darstellung der gesamten Performancedaten. Schließlich kostet die Vielfalt der Monitoring-Tools Datenbankadministratoren viele Arbeitsstunden, die effizienter genutzt werden könnten. 

Die Herausforderung 

Größere Anwender haben in der Regel Datenbanken von mehr als nur einem Hersteller in Verwendung. Wenn die Überwachung und Analyse durch Software erfolgt, die auf genau einen Hersteller abgestimmt ist, sammelt sich schnell eine Vielzahl an Monitoring-Lösungen an. Zusätzlich gibt es oft noch ein separates Monitoring für die genutzten Betriebssysteme. Dies erschwert eine effiziente Arbeit und behindert bei der Erkennung von komplexeren Problemen.   

Es kann jedoch für die Analyse entscheidend sein, nicht nur zu wissen, wie die verschiedenen Memorybereiche der Datenbank genutzt werden, sondern auch die Memoryauslastung und mögliches Swapping im Betriebssystem zu kennen.    

Auch externe Probleme wie zum Beispiel bei der SAN-Anbindung können schneller identifiziert werden, wenn man an einem zentralen Punkt erkennen kann, dass gleichartige Probleme zeitgleich in unterschiedlichen Datenbanksystemen auftreten. Darüber hinaus steigen durch die Verwendung mehrerer Monitoring-Lösungen auch die Kosten und der Aufwand für deren Wartung.  

Welche Lösung bietet Speedgain for Databases? 

All diese Probleme adressiert Speedgain for Databases, indem es umfassende Analysemöglichkeiten für Betriebssystemkennzahlen, Db2 und PostgreSQL-Datenbank-Metriken bietet. Weitere Datenbankhersteller sowie zusätzliche KPI, zum Beispiel zu Netzwerkkennzahlen, werden in zukünftigen Releases hinzugefügt.  

Durch die Verwendung von Speedgain for Databases ist nur noch ein Tool nötig. Damit werden Komplexität, Wartung und Schulungsaufwände reduziert und gleichzeitig die Effizienz bei Monitorings und der Problemanalyse erhöht. 

Die Vorteile auf einen Blick: 

  • Umfassende Analysemöglichkeiten 

  • Unterstützung verschiedener Datenbanken (zurzeit Db2 und PostgreSQL-Datenbanken; weitere Hersteller werden bald hinzugefügt) 

  • Komplexität, Wartung und Schulungsaufwände werden durch die Ein-Tool-Lösung reduziert und dadurch auch wertvolle Arbeitsstunden eingespart 

  • Effizienzsteigerung bei Monitorings und Problemanalysen durch eine konsistente und übersichtliche Darstellung der Performancedaten 

  • Reduktion der TCO (total cost of ownership) 

Fazit 

Speedgain for Databases bietet einen umfassenden Blick auf Monitoring-Daten unterschiedlicher Komponenten. Es identifiziert Probleme schnell, steigert somit die Verfügbarkeit und Performance des Gesamtsystems und optimiert auch die TCO (total cost of ownership).  

Wenn Sie mehr über die Vorteile von Speedgain for Databases erfahren möchten, werfen Sie einen Blick auf unseren Blog und bleiben Sie auf dem Laufenden. 

Bei Fragen kommen Sie gerne auf uns zu. Wir laden jeden interessierten DBA und Produktionsverantwortlichen herzlich ein, sich von Speedgain for Databases zu überzeugen und eine kostenlose Trial-Version herunterzuladen.